Und es erschien ein großes Zeichen im Himmel: eine Frau, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone mit zwölf goldenen Sternen. [...]

Du, unbesiegbare Heerführerin, erlöse deine dreimal heilige Stadt von den Fesseln des Bösen, damit wir, Deine Knechte, Dir unser Siegeslied weiter darbringen können:

Propugnatori magistratui victoriae
Sicut redemta a diris, gratiarum actiones
Rescribo tibi, Civitas tua, Dei Genitrix!
Sed sicut habens imperium inexpugnabile,
De omnibis periculis me libera
Ut clamo tibi: Ave sponsa insponsata!
*
Τη υπερμάχω στρατηγώ τα νικητήρια,
ως λυτρωθείσα των δεινών, ευχαριστήρια
αναγράφω σοι η Πόλις σου, Θεοτόκε·
αλλ' ως έχουσα το κράτος απροσμάχητον,
εκ παντοίων με κινδύνων ελευθέρωσον,
ίνα κράζω σοι·
Χαίρε, νύμφη ανύμφευτε

[...] Und der Drache ward zornig über die Frau und ging hin zu streiten mit den übrigen von ihrem Samen (Offenbarung 12)

www.mariensaeule.de

Zahrat Al-Mada'in

Um deines Willen, oh Stadt des Gebetes, bete ich. 
Um deines Willen, oh Glanz der Häuser, oh Blume der Städte, 
oh Jerusalem, oh Stadt des Gebetes, bete ich. 
Unsere Augen auf dich, sie reisen jeden Tag zu dir, 
sie wandeln in den Säulenhallen der Gotteshäuser, 
sie umarmen die alten Kirchen, 
und sie reinigen die Moscheen von der Trauer. 
Oh Nacht des Isra, oh Pfad den sie zum Himmel passierten. 
Unsere Augen auf dich, sie reisen jeden Tag zu dir, 
und wahrlich, ich bete. 
Das Kind in der Grotte und seine Mutter Maria 
ihre Anlitze weinen, weinen, 
um der Vertriebenen Willen, 
um der Kinder ohne Behausung, 
um der Verteidiger Willen, die in den Vorhöfen als Märtyrer gefallen sind. 
Und der Frieden ist als Märtyrer in der Heimat des Friedens gefallen, 
und die Gerechtigkeit fiel in den Vorhöfen, 
zur Zeit da die Stadt Jerusalem gefallen ist. 
Die Liebe weicht zurück, 
und in den Herzen der Welt 
setzt sich der Krieg fest. 
Das Kind in der Grotte und seine Mutter Maria, 
ihre Anlitze weinen und wahrhaftig, ich bete. 
Der glühende Zorn kommt, 
und ich bin voller Gewißheit, 
der glühende Zorn kommt. 
Ich werde die Trauer überwinden, 
von jedem Weg kommend, 
mit furchterregenden Rossen kommend, 
und wie Gottes reichliches Anlitz, 
kommend, kommend, kommend. 
Und das Tor unserer Stadt wird nicht verschlossen sein, 
so gehe ich beten, 
ich werde an die Tore klopfen, 
und ich werde die Tore öffnen. 
Und du, oh Fluss Jordan, wirst waschen, 
mein Anlitz mit heiligem Wasser, 
und du wirst vertilgen, oh Fluss Jordan,
die Spuren der vergangenen barbarischen Zeit. 
Der glühende Zorn kommt, 
mit furchterregenden Rossen kommend, 
und sie werden das Anlitz der Stärke besiegen. 
Das Haus ist uns und Jerusalem ist uns, 
und mit unseren Händen werden wir den Glanz Jerusalems wiederherstellen, 
mit unseren Händen für Jerusalem. 
Frieden kommt, kommt, kommt.
(Fairuz, Übersetzer unbekannt, seit 1967 ein Schlager in der ganzen arabischen Welt)
Noch ein Lied!
Alrest lebe ich mir werde
sît mîn sündig ouge siht
das reine lant und ouch die erde
der man vil der êren giht ...
(Walters 200-jähriger Schlager, cpg848,126r)